Vertrauen – die Basis für eine langjährige Kundenbindung

25. Oktober 2018

Tipps für professionelle Kommunikation

Auf vielen Websites springen uns vollmundige Versprechen von der „Top-Qualität“ der Produkte und den „hervorragenden Serviceleistungen“ des Unternehmens ins Auge. Aber Versprechen ohne Beweise oder Belege reichen vielen Kunden heute nicht mehr als Basis für eine Kaufentscheidung. Dafür wollen sie Vertrauen in das Unternehmen, seine Produkte und Leistungen haben. Erfahren Sie hier, wie Sie Vertrauen am besten aufbauen.

Die Kunden erwarten von Ihnen fundierte, aussagekräftige Informationen. Geben Sie ihnen diese zu:

  • Ihren Produkten, den Inhaltstoffen, den Produktionsverfahren
  • Lieferzeiten, Umtauschmodalitäten
  • Ihrer Qualifikation
  • Zertifikaten und Prüfsiegeln
  • Auszeichnungen von Branchenverbänden oder Fachzeitschriften
  • Ergebnissen von Kundenbefragungen und Bewertungen

Zeigen Sie Ihre Kompetenz

Erfüllen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden, indem Sie Ihre Qualifikation und die Ihrer Mitarbeiter vorstellen: Welche Ausbildung und Erfahrungen haben Sie, welche Zusatzqualifikationen zeichnen Sie aus? Legen Sie dar, dass Sie Profi in Ihrem Fach sind – und belegen Sie dies mit Zertifikaten und Auszeichnungen.

Machen Sie Ihre Leistungen transparent

Zwar scannen viele Kunden die Texte online nur. Geben Sie ihnen trotzdem ausführliche Informationen zu den Produkten und den Anwendungsmöglichkeiten. Je hochpreisiger Ihre Produkte und Leistungen, umso ausführlicher dürfen Ihre Informationen sein. Denn: Je besser der Kunde sich informiert fühlt, umso mehr Vertrauen hat er in Ihr Angebot.

Versprechen allein reichen nicht

Untermauern Sie alle Leistungs- und Qualitätsaussagen durch Belege. Das können Ergebnisse von Studien sein, die Ergebnisse einer Zufriedenheitsbefragung unter Kunden oder Aussagen von Testimonials. Überzeugen Sie den Kunden durch Fakten. Dann wird er von ganz allein den Wunsch entwickeln, Ihre Produkte zu kaufen.

Nutzen Sie Prüfzeichen

Zur Kategorie der Prüfzeichen gehören Qualitäts- und Sicherheitssiegel, Normen oder technische Standards. Da sie ein besonderes Gewicht für die Kaufentscheidung besitzen, hat der BGH (21.6.2016, Az. I ZR 26/15 klare Bestimmungen zur Nutzung erlassen. Wer mit Prüfzeichen wirbt, muss in der Werbung selbst schon auf die Prüfkriterien hinweisen und darüber informieren, wo der Kunde weiterführende Informationen findet. Werben Sie in Ihrem Online-Shop mit Prüfzeichen genügt es allerdings, wenn Sie auf die Seiten verlinken, auf denen weiterführende Informationen zu finden sind.

 

 

 

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