Spannend und auf den Punkt: So werden Ihre Online-Texte wirklich gelesen (Teil 2)

23. Mai 2013

16 Tipps für überzeugende Online-Texte:

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten des Internets und setzen Sie Links. Das gilt v.a. für einzelne aussagekräftige Begriffe, die zu vertiefenden Informationen führen. Diese Begriffe sollten Sie highlighten – als Ankerpunkte fürs Auge.

7. Vermeiden Sie alles, was den Lesefluss hemmt. Das heißt:

– Wählen Sie eine serifenlose Schrift. Sie ist am Bildschirm besser zu lesen, weil die Buchstaben nicht so ineinander fließen.

– Die deutsche Sprache erlaubt Wortungetüme durch Zusammensetzung. Diese lassen sich nicht schnell erfassen. Trennen Sie zusammengesetzte Wörter oder schreiben Sie sie mit Bindestrich.

– Lassen Sie jedes Wort weg, das nicht unbedingt notwendig ist.

– Die Zeilen sollten nicht die ganze Bildschirmbreite ausfüllen. Sonst besteht die Gefahr, dass man beim Lesen in die andere Zeile rutscht.

– Der Zeilenabstand sollte nicht zu gering sein, da sonst die Zeilen miteinander verschwimmen.

8. Ist ein Text länger als eine Bildschirm-Seite lassen Sie ihn ruhig auf der Seite weiterfließen, so dass der User scrollen muss. Das ist immer noch besser als wenn er sich auf eine zweite Seite klicken muss.

9. Bandwurmsätze sind tabu. Vermeiden Sie aber auch abgehackte SPO-Sätze aus Subjekt – Prädikat – Objekt. Das Stakkato ist einfach unschön. Die ideale Länge für Online-Sätze sind max. 15 Wörter. Sind Ihre Sätze länger, prüfen Sie, machen Sie besser zwei Sätze daraus.

10. Jeder Satz sollte nur einen Gedankengang enthalten.

 

Die letzten 5 Tipps lesen Sie hier ab dem 29.5.2013.


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