So gelingen Ihnen professionelle Printmedien

29. Januar 2015

Ob Sie Ihre Printmedien Inhouse machen oder ob Sie Ihren Grafiker professionell briefen wollen – dieses Basiswissen zur Gestaltung von Printmedien sollten Sie in jedem Fall besitzen. Dann kommen Sie schneller zu einem überzeugenden Ergebnis, sparen Zeit und auch Geld.

Medien mit dem richtigen Format

Wählen Sie ein Standardformat – wenn Sie die Flyer und Broschüren in großer Stückzahl versenden wollen. Denn dann können außergewöhnliche Formate richtig teuer werden. Auch, wenn Sie die Flyer und Broschüren in einem Aufsteller platzieren möchten, rate ich Ihnen von einem ungewöhnlichen Format dringend ab. Selbst ein quadratischer Flyer passt nicht in einen solchen Prospektaufsteller oder ist zu klein, um darin aufzufallen. Wenn es dagegen darum geht, den Flyer nur auszulegen, können Sie auch über ein ungewöhnliches Format nachdenken.

Doch selbst, wenn Sie bei DIN lang, A5 oder A 4 bleiben, stellt sich die Frage: Hoch- oder Querformat? Das ist nicht nur eine Geschmacksfrage. Tatsächlich erzeugen die verschiedenen Formate auch eine unterschiedliche Wirkung. Hochformate sind zwar verbreiteter und damit weniger aufmerksamkeitsstark als Querformate. Dafür wirken sie dynamischer und bei einer entsprechenden Gestaltung auch eleganter. Das weniger übliche Querformat wirkt dagegen gesetzter, stabiler ruhiger, weckt aber auch mehr Aufmerksamkeit, weil es weniger gebräuchlich ist.

So verleihen Sie Ihrer Gestaltung Dynamik

Wollen Sie visualisieren, dass Sie ein dynamisches Unternehmen sind, dann können Sie das unter anderem durch folgende Maßnahmen:

  • Flattersatz
  • Kontrastreiche Farben
  • Kräftige Hintergrundtöne
  • Verschieden starke und schmaler werdende Linien
  • Kombinationen von verschiedenen Bildern: Hoch- und Querformat, schwarz-weiß und farbig

So machen Sie Lust aufs Lesen

  • Wählen Sie eine gut lesbare Schriftgröße; das ist in der Regel eine Schrift zwischen 9 und 11 Punkt.
  • Achten Sie darauf, dass die Buchstaben nicht ineinanderfließen.
  • Wählen Sie einen Zeilenabstand, bei dem sich die Zeilen nicht berühren.
  • Eine Zeilenlänge von bis zu 60 Zeichen pro Zeile ist gut zu erfassen und verhindert, dass man beim Zeilenwechsel den Anschluss verliert.
  • Ideal ist der Kontrast bei schwarzer Schrift auf weißem Grund.

 

 

 


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