Pressefotos brauchen Bildunterschriften

25. April 2019

Durch ausdrucksstarke und ansprechende Fotos erhöhen Sie die Abdruckchancen Ihrer Pressemeldung. Schließlich wollen auch Zeitungen ihr Produkt ansprechend gestalten. Dazu tragen Fotos in jedem Fall bei. Damit die Chance auf Abdruck steigt, sollten die Fotos selbst nicht zu werblich sein. Ein deutlich zu sehendes Logo kann das Aus sein.


Damit der Journalist das Bild nutzen kann, braucht er auch Informationen über den Bildinhalt. Sind Personen auf dem Bild zu sehen, nennen Sie deren Vor- und Nachname sowie ihre Funktion im Unternehmen bzw. ihre Unternehmenszugehörigkeit. Ein Beispiel:


„Am 2. April nahmen die Meyerwerke in Siegen ihre neue Filteranlage in Betrieb genommen. Unternehmensleiter Klaus Meyer (li) und Bürgermeister Peter Müller besichtigten nach der feierlichen Eröffnung die Produktionsstätte.“

Es reicht, wenn Sie bei einer der zu sehenden Personen eine Angabe zur Identifizierung (li oder re) vornehmen. Nennen Sie den Ort, gegebenenfalls auch das Datum.Halten Sie sich auch bei der Bildunterschrift an die Empfehlungen für Pressemeldungen: Der Stil sollte sachlich-nüchtern sein. Kopieren Sie aber nicht einfach einen Passus aus der Pressemeldung, sondern texten Sie eine passgenaue Bildunterschrift.

Fassen Sie sich so kurz wie möglich. Drei Zeilen sind in der Regel ausreichend, um die zentralen Inhalte auf den Punkt zu bringen. Denken Sie unbedingt auch an den Copyright-Vermerk.


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