Mit diesen Inhalten können Sie die Generation 50+ ansprechen

2. November 2018

Content-Marketing wird immer wichtiger. Aber mit welchem Content erreicht man ältere Zielgruppen? Ganz einfach: mit informativen Inhalten, die wichtige Fragen beantworten oder nützlich sind oder mit Inhalten, unterhalten. Denn im Grunde genommen gelten bei den älteren Zielgruppen die gleichen Regeln wie bei den Jüngeren: Alle wünschen sich Content mit Mehrwert. Nur die Themen und Kanäle unterscheiden sich voneinander.Diese Formate kommen bei den über 50-Jährigen am besten an:

  • Ratgeber-Texte, gerne als Print-Format. Die Texte können lang und ausführlich sein.
  • Videos, bevorzugt im Fernsehen. Allerdings gewinnen Plattformen wie YouTube an Relevanz.
  • Studien (Print und Online).
  • Kundenmailings und Newsletter.
  • Facebook: Informative Posts mit Texten kommen eher als Bilder an.

Oder anders gesagt:

  • Klassische Medien wie Print, TV und Radio gelten als bevorzugte Informationsquellen.
  • Das Internet wird bei der Gruppe der über 50-Jährigen wichtiger, am liebsten über den PC oder Laptop.
  • Die Online-Kommunikation spielt eine wichtige Rolle, wenn Sie die „jungen Best Ager“ ansprechen wollen, also die 50- bis 65-Jährigen. Je älter Ihre Zielgruppe ist, umso wichtiger sind Print, TV und Radio.
  • Weniger Entertainment: Die Content-Formate müssen seriös wirken und mit Argumenten überzeugen, denn die Zielgruppe ist kritisch und weniger mit oberflächlichen Slogans und Versprechen zu begeistern.
  • Während die jüngeren Generationen auf einer Vielzahl von sozialen Netzwerken unterwegs sind, agieren die Älteren größtenteils nur auf Facebook. Instagram, Snapchat oder Twitter spielen als Informationskanal eine untergeordnete Rolle.

Der Unterschied zwischen den älteren und jüngeren Zielgruppen: Jüngere Menschen wollen möglichst schnell viel konsumieren, ihnen ist der „Unterhaltungsfaktor“ extrem wichtig.

Wenn Sie die über 50-Jährigen ansprechen wollen, muss der Informationswert im Vordergrund stehen. Seit einiger Zeit gibt es auch bei dieser Zielgruppe einen Wechsel im Medienverhalten – weg von Print und hin zu Online. Das heißt: Wenn die heutigen Mitfünfziger ins Rentenalter eintreten, werden sie weiterhin online erreichbar sein.

 

 

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