Das gehört in den Pressebereich auf Ihrer Website

27.03.2019

Richten Sie auf Ihrer Website gut sichtbar einen eigenen Menüpunkt „Presse“ ein. So erkennen Medienvertreter auf einen Blick, wo sie relevante Informationen finden. Liefern Sie diese aber bitte auch. Folgende Informationen sollten Sie auf Ihrer Presseseite veröffentlichen:

Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners. Idealerweise bieten Sie verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme an, das heißt E-Mail und Telefon, idealerweise eine Handynummer.

Daten und Fakten zum Unternehmen: Gründung, Leistungen/Produkte, Niederlassungen, Mitarbeiter, Auszeichnungen – also alle Fakten, die zur Einordnung Ihres Unternehmens in der Branche wichtig sind. Bereiten Sie die Daten tabellarisch auf und nutzen Sie wo möglich Infografiken oder Schaubilder.

Richten Sie eine Mediathek ein, in der Medienvertreter Fotos, Videos und das Logo Ihres Unternehmens finden können. Hinterlegen Sie alle relevanten Informationen dazu: Fotograf, Informationen zur abgebildeten Person, zum Produkt, Ort oder Anlass, der zu sehen ist. Weisen Sie darauf hin, dass diese Materialien für die redaktionelle Berichterstattung frei genutzt werden dürfen.

Pressemeldungen sollten Sie in umgekehrter chronologischer Reihenfolge veröffentlichen, also so, dass die jüngste Pressemeldung zuoberst steht. Veröffentlichen Sie diese so, dass Headline und Teaser zu lesen sind, damit man direkt erfassen kann, um was es in der Pressemeldung geht.

Positionspapiere und Stellungnahmen liefern meist prägnante Informationen zu Diskussionen und dienen Journalisten als Quelle – durchaus auch für pointierte Zitate.

Geschäftsberichte liefern einen guten Überblick über die Arbeit des Unternehmens.

Weisen Sie im Pressebereich auf Ihre Präsenzen in den sozialen Netzwerken hin. Journalisten, die sich auf Ihre Branche spezialisiert haben, können Ihnen dann – vor allem auf Twitter – folgen und sind dann immer über aktuell über Ihre Arbeit informiert.

FAQs sparen Zeit und generieren Traffic

10.02.2019

Richten Sie auf Ihrer Website eine eigene Rubrik mit FAQs ein. Das hat viele Vorteile: Auf der Seite finden Interessenten und Kunden Antworten auf ihre wichtigsten Fragen. Die Folge: Sie rufen nicht mehr im Unternehmen oder Call-Center an. Das spart Zeit und Geld. FAQs sind aber auch gut fürs Ranking. Denn: Sie sind konzentrierter Inhalt zu Ihrem Kerngeschäft. Das mögen die User. Und das mag Google.

Doch wie kommen Sie an die Infos, die für Ihre Kunden relevant sind?

Möglichkeit 1: Sprechen Sie mit dem Kundendienst, dem Empfang und allen Mitarbeitern, die direkten Kundenkontakt haben und lassen Sie sich oft gestellte Fragen nennen.

Möglichkeit 2: Bitten Sie alle Kollegen, die mit Kunden Kontakt haben, eingehende Fragen zu sammeln. So bekommen Sie in kurzer Zeit eine sicherlich recht stattliche Liste.

Möglichkeit 3: Setzen Sie sich ins Callcenter und hören mal einen Tag zu, mit welchen Anliegen die Kunden anrufen. Dadurch bekommen Sie ein gutes Gefühl für die Bedarfe der Kunden.

So sollten Sie die FAQs gestalten:

Konzentrieren Sie sich auf die häufigsten Fragen. Denn wenn die Liste mit den FAQs zu umfangreich wird, ist sie schnell unübersichtlich und folglich nicht mehr so nützlich.

Haben Sie tatsächlich eine umfangreiche FAQ-Liste, bilden Sie Themenblöcke.

Listen Sie alle Fragen auf.

Wer die Antwort lesen möchte, klickt auf die Frage.

Priorisieren Sie die Fragen: Die am häufigsten gestellten Fragen werden am Anfang der Liste platziert.

Fassen Sie sich bei den Antworten kurz. Ihre Kunden haben eine Frage – Sie geben die Antwort. Nicht mehr und nicht weniger. Marketing-Floskeln haben hier nichts zu suchen.

Schreiben Sie in einer klaren, einfachen Sprache, die von der Zielgruppe verstanden wird. Vermeiden Sie Fachbegriffe.

Unterstützen Sie, wenn erforderlich, die Erklärungen durch Schaubilder.

Lassen Sie die Antworten von den Usern bewerten. Das gibt Ihnen die Chance, diese gegebenenfalls zu optimieren.

Prüfen Sie Ihre FAQs regelmäßig auf Aktualität. Das betrifft die Fragen, aber auch die Antworten.

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12 Tipps für erfolgreiche Print-Mailings

17.01.2019

Mailings helfen Ihnen, neue Kunden, Mitglieder oder Spender zu gewinnen. Das gelingt aber nur, wenn sie professionell sind und die Zielgruppe direkt überzeugen. Mit unseren 12 Tipps gelingt Ihnen das:

Tipp 1: Legen Sie fest, welche Zielgruppe genau Sie mit welcher Zielsetzung erreichen wollen.

Tipp 2: Gestalten Sie den Briefumschlag so, dass er zu Ihrem Ziel und Ihrer Zielgruppe passt. Halten Sie ihn neutral oder knüpfen Sie direkt an die Frage oder das Thema an, das für Ihre Zielgruppe relevant ist.

Tipp 3: Der Briefbogen sollte dem Empfänger auf den ersten Blick Antwort geben auf die Frage: Wer schreibt mir hier? Das sollte nicht nur ein Unternehmen oder eine Einrichtung sein, sondern ein Mensch mit einem Namen und einer Funktion.

Tipp 4: Achten Sie auf korrekte Adresse und die richtige Ansprache. Jeder Mensch reagiert kritisch, wenn der eigene Name falsch geschrieben wird.

Tipp 5: Wählen Sie einen Betreff, der den Mehrwert für den Leser sofort deutlich macht. Als Händler von Matratzen können Sie beispielsweise angenehme Träume und erholsame Nächste versprechen.

Tipp 6: Gestalten Sie den Brief ansprechend – in angenehmer Schriftgröße, mit entsprechenden Zeilenabständen, Absätzen und ausreichend Weißraum.

Tipp 7: Ziehen Sie den Leser mit dem ersten Satz in den Bann. Steigen Sie dafür mit einer lebendigen Beschreibung ein oder beschreiben Sie anschaulich ein Problem, das auch der Leser kennt und zu lösen versucht.

Tipp 8: Zeigen Sie die Lösung, die Sie bieten – sei es die Matratze, die Sie verkaufen, oder die Hilfe, die Sie leisten.

Tipp 9: Schreiben Sie emotional und vermeiden Sie alle Floskeln, die nach Bürokratie und Behörde klingen.

Tipp 10: Fordern Sie den Empfänger zum Handeln auf.

Tipp 11: Beenden Sie das Schreiben mit einem persönlichen Gruß und einer richtigen Unterschrift.

Tipp 12: Setzen Sie unter den Brief ein PS. In diesem PS können Sie Ihre Lösung nochmals skizzieren und eine gewisse Dringlichkeit zum Handeln erzeugen. Das PS wird meist vor dem restlichen Brief gelesen und ist entsprechend wichtig für die Entscheidung des Empfängers.

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ProfilPASS in Einfacher Sprache

18.10.2018

Der ProfilPASS ist ein Instrument, um systematisch Kompetenzen zu ermitteln und ein ganz persönliches Kompetenzprofil zu erhalten. Neben dem ProfilPASS und dem ProfilPASS für junge Menschen gibt es jetzt auch einen ProfilPASS in Einfacher Sprache. Er soll Zugewanderten helfen, Erkenntnisse über ihre Kompetenzen und Potenziale und damit über mögliche zukünftige Betätigungen in Deutschland zu gewinnen. Weiterlesen…

Tue Gutes und sprich darüber

16.11.2017

Vor kurzem war ich bei einem Unternehmerinnentreffen. Die Veranstalterin berichtete, dass eine der anwesenden Geschäftsfrauen immer so beeindruckende soziale Projekte realisiere: Sie unterstützt die Weihnachtsfeier für Obdachlose und macht den Bewohnern des Seniorenheims vor Ort zu Weihnachten kleine Geschenke. In der Öffentlichkeit darüber sprechen wollte die Dame aber nicht. Ein Fehler, den nicht nur sie macht!

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So entlarven Sie schwarze PR-Schafe und finden eine seriöse PR-Agentur

14.09.2017

„Wir haben schlechte Erfahrungen mit PR-Agenturen gemacht. Daher arbeiten wir jetzt lieber nur mit eigenen Mitarbeitern.“ Diese Aussage habe ich schon ein paar Mal von Unternehmen gehört, denen ich meine Unterstützung bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit angeboten habe. Ich habe mich immer gefragt, was da wohl schiefgelaufen sein mag. Seit dieser Woche weiß ich es, weil ich es bei einem Kunden selbst erlebt habe. Weiterlesen…

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Erledigen Sie diese Aufgaben im Sommerloch – und profitieren Sie den Rest des Jahres davon

18.07.2017

Viele Aufgaben kommen im hektischen Alltag zu kurz. Dabei sind es genau die Arbeiten, die einen Großteil Ihres Erfolgs ausmachen: die Kontaktpflege, ein aktueller Presseverteiler und eine rechtzeitige PR-Planung. Das Sommerloch bietet Ihnen die Chance, genau diese PR-Hausaufgaben zu machen. Wenn Sie diese Arbeiten im Sommerloch erledigen, profitieren Sie die nächsten Monate davon und steigern den Erfolg Ihres Unternehmens. Weiterlesen…

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Nutzen Sie die Sommerferien und kreieren Sie Ihren eigenen Aktionstag

12.07.2017

Es gibt den „Tag des Bades“, den „Tag der Verkehrssicherheit“, den „Tag der Weiterbildung“ und den „Tag des Bades“. Gibt es auch schon einen Aktionstag für Ihr Produkt? Wenn nicht ist es jetzt die beste Zeit, um das zu ändern. Warum Sie einen Aktionstag haben sollten? Nun, er bietet Ihnen jedes Jahr einen Anlass, um mit Ihrem Produkt ins Gespräch zu kommen. Wie Sie am besten vorgehen, lesen Sie in diesem Beitrag. Weiterlesen…