Flyer und Broschüren: Lassen Sie Bilder sprechen

26.01.2020

Flyer, Folder und Broschüren professionell konzipieren
Printmedien professionell konzipieren

Bilder sind nicht nur dekorative Elemente, die helfen, den Platz in einer Broschüre zu füllen. Sie transportieren Aussagen, untermauern oder veranschaulichen den Text und wecken Emotionen. Legen Sie daher ebenso großen Wert auf die Auswahl der Bilder wie auf die Redaktion des Textes. Denn Bilder werden vom Betrachter vor dem Text wahrgenommen und entscheiden mit, ob er sich dem Geschriebenen zuwendet … oder auch nicht. Weiterlesen…

9 Tipps, wie Sie die umschwärmten 50+-Kunden für sich gewinnen (Teil 1 bis 3)

20.01.2020

Die Gruppe der über 50-Jährigen rückt bei Unternehmen aller Branchen immer weiter in den Fokus. Ob Immobilien oder Fitness, Reisen oder Lifestyle – alle wollen diese attraktiven und kaufstarken Kunden und Konsumenten erreichen und überzeugen. Damit das gelingt, sollten die Verantwortlichen ein paar Grundregeln beherzigen. Wir haben unsere dreiteilige Serie zu Ansprache von älteren Zielgruppen und Senioren daher aktualisiert und zusammengefasst. Lesen Sie hier, welche grundlegenden Kommunikationsregeln Sie kennen sollten. Weiterlesen…

ProfilPASS in Einfacher Sprache

20.07.2019

Der ProfilPASS in Einfacher Sprache ist ein Instrument, der Zuwanderern hilft, ihre Kompetenzen und Potenziale zu ermitteln.
Der ProfilPASS in Einfacher Sprache hilft Zugewanderten, ihre Kompetenzen zu ermitteln und ihre Potenziale zu erkennen.

Was kann ich gut? Was sind meine Stärken? Welche Kompetenzen kann ich für meinen weiteren beruflichen Lebensweg nutzen? Antwort auf diese Fragen gibt der ProfilPASS in Einfacher Sprache. Die Zielgruppe: Zugewanderte und Menschen mit geringen Sprachkenntnisse, die ihre Potenziale entdecken und nutzen wollen. Weiterlesen…

Funktionaler Analphabetismus fällt oft erst durch Fehler bei der Arbeit auf

01.07.2019

6,2 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahre können kaum oder gar nicht lesen und schreiben. Über 62 Prozent von ihnen gehen einer Erwerbstätigkeit nach. Das bereitet nicht nur ihnen Probleme, sondern auch den Kollegen: Für 55 Prozent der Arbeitnehmer stellt es ein sehr großes oder großes Problem dar, wenn ein Kollege kaum oder gar nicht lesen kann. Das ist ein Ergebnis einer Studie der Stiftung Lesen zum funktionalen Analphabetismus am Arbeitsplatz. Weiterlesen…

Geschäftsbericht 2020 – so nutzen Sie das Potenzial optimal

26.04.2019

Geschäfts- oder Jahresberichte sind ein wertvolles Instrument der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Damit können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Organisation oder Ihren Verein optimal präsentieren. Damit das gelingt, sollten Sie ein paar Empfehlungen beherzigen:

Fokussieren Sie sich nicht nur auf Zahlen, Daten und Fakten. Machen Sie Ihren Geschäftsbericht zu einer spannenden Lektüre. Stellen Sie beispielsweise Bezüge zu aktuellen Geschehnissen her, knüpfen Sie an Tendenzen an und ordnen Sie die Zahlen in den Kontext ein. So werden sie auch für Nicht-Fachleute interessant.

Greifen Sie auch Themen jenseits der reinen Fakten auf. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor oder Ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wenn Sie sich sozial engagiert haben, zeigen Sie, was Sie gemacht und wie Sie geholfen haben. Das wiederum hilft auch dem von Ihnen unterstützten Projekt, denn so wird seine Bekanntheit neuerlich gesteigert.

Blicken Sie nicht nur zurück, sondern stellen Sie auch Ihre Pläne für das nächste Jahr vor. Entwickeln Sie ruhig auch eine Vision. So können Sie Ihre Zielgruppen begeistern und mitnehmen auf die Reise in die Zukunft.

Lassen Sie den Geschäftsbericht von einem Profi-Grafiker gestalten und von einem Texter schreiben. Die Vorteile: Sie erhalten einen ansprechend gestalteten und gut lesbaren Bericht. Und: Der Texter wird sicherlich noch weitere Ereignisse erkennen, die hervorgehoben werden sollten.

Bevor Sie loslegen, sollten Sie aber ein Konzept entwickeln:

Welches Ziel verfolgen Sie mit dem Geschäftsbericht? 

Welche Hauptzielgruppe wollen Sie damit begeistern? 

Welche Themenschwerpunkte wollen Sie setzen? 

Wie wollen Sie sich präsentieren? 

Welche Botschaft soll transportiert werden? 

Welche Reaktion wollen Sie beim Empfänger auslösen?

Pressefotos brauchen Bildunterschriften

25.04.2019

Durch ausdrucksstarke und ansprechende Fotos erhöhen Sie die Abdruckchancen Ihrer Pressemeldung. Schließlich wollen auch Zeitungen ihr Produkt ansprechend gestalten. Dazu tragen Fotos in jedem Fall bei. Damit die Chance auf Abdruck steigt, sollten die Fotos selbst nicht zu werblich sein. Ein deutlich zu sehendes Logo kann das Aus sein.

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Diese 5 Fehler bei Pressemeldungen müssen Sie unbedingt vermeiden

19.04.2019

Kürzlich erhielt ich eine Pressemeldung zur Prüfung und Korrektur. Obwohl der Verfasser ein erfahrener Marketing-Profi war, hatte er mehrere gravierende Fehler gemacht. Das hat mir deutlich gezeigt: Auch Profis und alte Hasen werden von Pressemeldungen vor besondere Herausforderungen gestellt und sind vor Fehlern nicht geschützt.

Damit Sie nicht in die Fehlerfalle tappen, stelle ich Ihnen die fünf Haupt-Fehler von Pressemeldungen vor:

Fehler 1: Umständliche Headline in ganzen Sätzen und ohne Fokussierung

Formulieren Sie als Überschrift keine vollständigen Sätze, sondern fokussieren Sie sich auf die ein oder zwei Schlüsselbegriffe Ihres Themas und machen Sie daraus eine knappe, knackige Headline.

So sollte es nicht sein: „Einsatzbereitschaft fördern lautet das Thema, mit dem der Sportverein in Hamburg den diesjährigen Fitness-Wettbewerb ausgerufen hat.“

Besser: „Einsatzbereitschaft fördern – Sportverein in Hamburg startet Fitness-Wettbewerb“

Fehler 2: Nicht mit dem aktuellen Aufhänger starten

Vor allem, wenn Unternehmen stolz auf eine Tradition sind, ist die Versuchung groß, an die vielen Erfolge anzuknüpfen und das Thema der aktuellen Pressemeldung in diese Tradition zu stellen. Das jedoch wäre fatal, denn für die Medien ist Aktualität ein zentraler Nachrichtenfaktor. Was neu ist, hat große Chancen die Hürde in die Berichterstattung zu nehmen.

So sollte es nicht sein: „Seit zehn Jahren beteiligen sich viele Schülerinnen und Schüler an den Fitness-Wettbewerben des Sportvereins.“

Besser: „Thema des diesjährigen Fitness-Wettbewerbs des Sportvereins ist das die gesunde Ernährung junger Menschen.“

Fehler 3: Beliebige Informationen in Zitate setzen

Pressemeldungen sind sachlich und objektiv. Das macht es Unternehmen schwer, eigene Positionen oder Wertungen zum Ausdruck zu bringen. Hilfestellung bieten Zitate. Zitate in Pressemeldungen dienen dazu, eine Meinung zum Ausdruck zu bringen, etwas zu bewerten oder eine Aussage zu pointieren. Vor allem, wenn Zitate kurz und knackig eine Meinung auf den Punkt bringen, werden sie gerne als Headline genutzt. So bekommt Ihre Meinung einen besonderen Stellenwert.

So sollte es nicht sein: „Egal, ob sich die Teilnehmer in der Schule, in den Familien oder im Verein mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigen – sie alle sind aufgefordert, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen“, erklärt A.B., Vorsitzender des Sportvereins.

Besser: „Jedes Engagement hat Chancen auf einen Gewinn“, ermuntert A.N., Vorsitzender des Sportvereins alle Jugendlichen zur Teilnahme am Wettbewerb.

Fehler 4: Unwichtiges vor Wichtigem nennen

In Pressemeldungen steht das Wichtigste am Anfang. Im Verlauf des Textes nimmt die Relevanz der Informationen immer weiter ab. Das heißt: Die Informationen, die am unwichtigsten sind, stehen ganz am Ende. Sollte die Pressemeldung also eins zu eins übernommen, aber gekürzt werden, würden nur Informationen entfallen, die ohnehin nicht so wichtig sind.

Denken Sie immer aus der Sicht der Leser. In unserem Fall bedeutet dies: Für die Interessenten ist es beispielsweise wichtiger zu erfahren, was sie einsenden sollen oder was sie gewinnen können als die Adresse zu erfahren, an die sie die Unterlagen senden sollten.

Fehler 5: Falsche Begrifflichkeiten

In Pressestellen und Marketingabteilungen geht es meist hoch her. Alles muss immer ganz schnell gehen. Die Gefahr ist jedoch, dass dann nicht so sauber formuliert wird. Beim Empfänger kommt das als Nachlässigkeit und Ausdruck geringerer Wertschätzung an. Denn offensichtlich hat sich der Verfasser nicht viel Mühe gemacht. Ein fatales Signal.

So sollte es nicht sein: Eine Pressemeldung schnell runterschreiben und verschicken.

Besser: Auch wenn Zeitdruck herrscht – lesen Sie sich die Pressemeldung sehr genau und kritisch durch, bevor Sie sie verschicken. Noch besser: Lassen Sie sie einen Dritten gegenlesen. Er findet Fehler, die einem selbst nicht auffallen. Das Ganze kostet vielleicht zehn, maximal 15 Minuten. Das ist gut investierte Zeit!