Steinbach PR

Wir bringen Ihre Unternehmenskommunikation auf Erfolgskurs: mit einer
  • passgenauen Kommunikationsstrategie,
  • überzeugendem Content und
  • Kommunikationsmaßnahmen, die Ihre Kunden begeistern.
Unsere Spezialität: Wir übersetzen Ihre komplexen Sachverhalte in leicht verständliche Sprache. Mit Texten in Einfacher Sprache oder Leichter Sprache stellen Sie sicher, dass Ihre Kunden Sie verstehen und Ihre Botschaften ankommen. Als Mitglied des Netzwerks Leichte Sprache stellen wir sicher, dass die hohen Standards eingehalten werden. Profitieren Sie von unserem Wissen zu den Themen Bildung, Senioren, Gesundheit und Tiere. Mit unserem Team, einem Netzwerk aus Experten, Partnern und freien Mitarbeitern, bieten wir Ihnen flexible und kostensparende Lösungen für Ihre Kommunikation.

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FAQs sparen Zeit und generieren Traffic

Richten Sie auf Ihrer Website eine eigene Rubrik mit FAQs ein. Das hat viele Vorteile: Auf der Seite finden Interessenten und Kunden Antworten auf ihre wichtigsten Fragen. Die Folge: Sie rufen nicht mehr im Unternehmen oder Call-Center an. Das spart Zeit und Geld. FAQs sind aber auch gut fürs Ranking. Denn: Sie sind konzentrierter Inhalt zu Ihrem Kerngeschäft. Das mögen die User. Und das mag Google.

Doch wie kommen Sie an die Infos, die für Ihre Kunden relevant sind?

Möglichkeit 1: Sprechen Sie mit dem Kundendienst, dem Empfang und allen Mitarbeitern, die direkten Kundenkontakt haben und lassen Sie sich oft gestellte Fragen nennen.

Möglichkeit 2: Bitten Sie alle Kollegen, die mit Kunden Kontakt haben, eingehende Fragen zu sammeln. So bekommen Sie in kurzer Zeit eine sicherlich recht stattliche Liste.

Möglichkeit 3: Setzen Sie sich ins Callcenter und hören mal einen Tag zu, mit welchen Anliegen die Kunden anrufen. Dadurch bekommen Sie ein gutes Gefühl für die Bedarfe der Kunden.

So sollten Sie die FAQs gestalten:

Konzentrieren Sie sich auf die häufigsten Fragen. Denn wenn die Liste mit den FAQs zu umfangreich wird, ist sie schnell unübersichtlich und folglich nicht mehr so nützlich.

Haben Sie tatsächlich eine umfangreiche FAQ-Liste, bilden Sie Themenblöcke.

Listen Sie alle Fragen auf.

Wer die Antwort lesen möchte, klickt auf die Frage.

Priorisieren Sie die Fragen: Die am häufigsten gestellten Fragen werden am Anfang der Liste platziert.

Fassen Sie sich bei den Antworten kurz. Ihre Kunden haben eine Frage – Sie geben die Antwort. Nicht mehr und nicht weniger. Marketing-Floskeln haben hier nichts zu suchen.

Schreiben Sie in einer klaren, einfachen Sprache, die von der Zielgruppe verstanden wird. Vermeiden Sie Fachbegriffe.

Unterstützen Sie, wenn erforderlich, die Erklärungen durch Schaubilder.

Lassen Sie die Antworten von den Usern bewerten. Das gibt Ihnen die Chance, diese gegebenenfalls zu optimieren.

Prüfen Sie Ihre FAQs regelmäßig auf Aktualität. Das betrifft die Fragen, aber auch die Antworten.

Das gehört in den Pressebereich auf Ihrer Website

Richten Sie auf Ihrer Website gut sichtbar einen eigenen Menüpunkt „Presse“ ein. So erkennen Medienvertreter auf einen Blick, wo sie relevante Informationen finden. Liefern Sie diese aber bitte auch. Folgende Informationen sollten Sie auf Ihrer Presseseite veröffentlichen:

Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners. Idealerweise bieten Sie verschiedene Möglichkeiten der Kontaktaufnahme an, das heißt E-Mail und Telefon, idealerweise eine Handynummer.

Daten und Fakten zum Unternehmen: Gründung, Leistungen/Produkte, Niederlassungen, Mitarbeiter, Auszeichnungen – also alle Fakten, die zur Einordnung Ihres Unternehmens in der Branche wichtig sind. Bereiten Sie die Daten tabellarisch auf und nutzen Sie wo möglich Infografiken oder Schaubilder.

Richten Sie eine Mediathek ein, in der Medienvertreter Fotos, Videos und das Logo Ihres Unternehmens finden können. Hinterlegen Sie alle relevanten Informationen dazu: Fotograf, Informationen zur abgebildeten Person, zum Produkt, Ort oder Anlass, der zu sehen ist. Weisen Sie darauf hin, dass diese Materialien für die redaktionelle Berichterstattung frei genutzt werden dürfen.

Pressemeldungen sollten Sie in umgekehrter chronologischer Reihenfolge veröffentlichen, also so, dass die jüngste Pressemeldung zuoberst steht. Veröffentlichen Sie diese so, dass Headline und Teaser zu lesen sind, damit man direkt erfassen kann, um was es in der Pressemeldung geht.

Positionspapiere und Stellungnahmen liefern meist prägnante Informationen zu Diskussionen und dienen Journalisten als Quelle – durchaus auch für pointierte Zitate.

Geschäftsberichte liefern einen guten Überblick über die Arbeit des Unternehmens.

Weisen Sie im Pressebereich auf Ihre Präsenzen in den sozialen Netzwerken hin. Journalisten, die sich auf Ihre Branche spezialisiert haben, können Ihnen dann – vor allem auf Twitter – folgen und sind dann immer über aktuell über Ihre Arbeit informiert.

Geschäftsbericht 2020 – so nutzen Sie das Potenzial optimal

Geschäfts- oder Jahresberichte sind ein wertvolles Instrument der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Damit können Sie Ihr Unternehmen, Ihre Organisation oder Ihren Verein optimal präsentieren. Damit das gelingt, sollten Sie ein paar Empfehlungen beherzigen:

Fokussieren Sie sich nicht nur auf Zahlen, Daten und Fakten. Machen Sie Ihren Geschäftsbericht zu einer spannenden Lektüre. Stellen Sie beispielsweise Bezüge zu aktuellen Geschehnissen her, knüpfen Sie an Tendenzen an und ordnen Sie die Zahlen in den Kontext ein. So werden sie auch für Nicht-Fachleute interessant.

Greifen Sie auch Themen jenseits der reinen Fakten auf. Stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor oder Ihr Engagement für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Wenn Sie sich sozial engagiert haben, zeigen Sie, was Sie gemacht und wie Sie geholfen haben. Das wiederum hilft auch dem von Ihnen unterstützten Projekt, denn so wird seine Bekanntheit neuerlich gesteigert.

Blicken Sie nicht nur zurück, sondern stellen Sie auch Ihre Pläne für das nächste Jahr vor. Entwickeln Sie ruhig auch eine Vision. So können Sie Ihre Zielgruppen begeistern und mitnehmen auf die Reise in die Zukunft.

Lassen Sie den Geschäftsbericht von einem Profi-Grafiker gestalten und von einem Texter schreiben. Die Vorteile: Sie erhalten einen ansprechend gestalteten und gut lesbaren Bericht. Und: Der Texter wird sicherlich noch weitere Ereignisse erkennen, die hervorgehoben werden sollten.

Bevor Sie loslegen, sollten Sie aber ein Konzept entwickeln:

Welches Ziel verfolgen Sie mit dem Geschäftsbericht? 

Welche Hauptzielgruppe wollen Sie damit begeistern? 

Welche Themenschwerpunkte wollen Sie setzen? 

Wie wollen Sie sich präsentieren? 

Welche Botschaft soll transportiert werden? 

Welche Reaktion wollen Sie beim Empfänger auslösen?

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