9 Tipps, wie Sie die umschwärmten 50+-Kunden für sich gewinnen

9. Oktober 2012

Die Gruppe der über 50-Jährigen wächst. Wer sie als Kunden und Konsumenten überzeugen möchte, sollte ein paar Grundregeln beherzigen. In einer dreiteiligen Serie lesen Sie, welche grundlegenden Kommunikationsregeln Sie kennen sollten.

Teil 1

1. Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Wie erfolgreich Sie auf dem Markt der Ü-50 sind, hängt von der Definition der Zielgruppe ab. Denn kaum eine Kundengruppe ist so heterogen wie die der über 50-Jährigen. Schließlich umfasst sie eine Zeitspanne von 30 bis 40 Jahren.

Das heißt für Sie: Machen Sie sich unbedingt bewusst, wen genau Sie ansprechen wollen: Die reise- und konsumfreudigen Endsechziger oder die eher zurückgezogen lebenden Mittachtziger? Renter, die sich ehrenamtlich engagieren oder Menschen, die wegen ihrer angegriffenen Gesundheit Unterstützung brauchen? Je präziser Ihr Bild von Ihrer Zielgruppe ist, umso größer ist Ihre Chance, diese Kunden auch angemessen und erfolgreich anzusprechen.

2. Verzichten Sie auf Etiketten

Immer wieder liest man im Zusammenhang mit über 50-Jährigen von Senioren. Vor dem Hintergrund, dass wir demnächst bis 67 und länger arbeiten sollen und viele sich auch nach dem Renteneintritt noch etwas dazuverdienen (müssen), ist dies eine wenig tragfähige Kategorisierung. Die meisten Älteren lehnen auch Hilfskonstruktionen wie Best Ager oder Silver Generation ab. Zumal sie überhaupt nicht zum Lebensgefühl derjenigen passen, die etikettiert werden.

Das heißt für Sie: Versuchen Sie nicht, Ihrer Zielgruppe ein Etikett aufzukleben, das nicht passt. Wichtiger als ein übergestülpter Begriff ist es, dass Sie Ihre Zielgruppe genau kennen.

3. Das Lebensgefühl kennen

Tatsächliches und gefühltes Alter klaffen weit auseinander. Im Schnitt fühlen sich ältere Menschen zehn Jahre jünger, als sie sind. Das gefühlte Alter des Einzelnen und unser gesellschaftliches Jugendideal beeinflussen die Akzeptanz von Produkten für Ältere. Oft werden sie – auch und gerade von Älteren – mit dem Hinweis abgelehnt, dass man so alt doch noch nicht sei.

Das heißt für Sie: Mit Angeboten für 60-Jährige erreichen Sie in der Regel die 70-Jährigen. Nur dann, wenn Ihre Angebote auch für diese Altersgruppe attraktiv und nützlich sind, werden Sie einen entsprechenden Absatz verzeichnen.

Lesen Sie Teil 2 der „9 Tipps, wie Sie die umschwärmten 50+-Kunden für sich gewinnen„.

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